Herzlich willkommen bei schnuppy.ch
Schön, dass Sie sich für unsere Plattform interessieren.
Wieso schnuppy.ch?
Die heute verfügbaren Plattformen, Listen, Verzeichnisse von Schnupper-Lehrstellen zeigen die aktuelle Verfügbarkeit nicht an.
Also, jeder Jugendliche muss bei jedem Betrieb aufwendig zuerst die Verfügbarkeit abklären. Dabei werden Firmen mit gefragten Berufen mit Anfragen überschüttet, weniger bekannte Berufe kaum evaluiert und viele Firmen antworten bei diesen Systemen nicht. Frust für die Jugendlichen und unnötige Arbeit für die Betriebe.
Die schnuppy.ch Highlights
Aktuelle Verfügbarkeiten werden direkt angezeigt – der grosse Mehrwert von schnuppy.ch
Tiefe Hemmschwelle und eine hohe Zusage-Quote ist das Markenzeichen von schnuppy.ch
Mit wenigen Klicks werden Bewerbungen erstellt.
Mit wenigen Klicks können Firmen Bewerbungen beantworten.
Der Einbezug der Eltern erhöhen die Qualität und die Eigenverantwortlichkeit.
Dank dem einfachen Bewerben mit Anklicken wird die Selbständigkeit für die Berufliche Orientierung gefördert.
Jugendlichen mit besonderen Bedürfnissen
Auch Jugendliche und junge Erwachsene mit Einschränkungen/Behinderungen, neu zugewanderte Jugendliche oder Spitzensportler sollen die gleichen Chancen auf dem Lehrstellenmarkt haben wie alle anderen. Aus diesem Grund können Institutionen und Coaches gezielt nach Förderangeboten suchen und filtern. Es werden nur Betriebe angezeigt, die passende Angebote bereitstellen und offen für solche Personen sind.
Diese Transparenz erhöht die Chance auf eine Zusage erheblich, da Coaches über die Schnupperbemühungen per E-Mail informiert werden und bei Bedarf auch Qualitätskontrollen ihrer Teilnehmenden durchführen können.
Eines der Hauptziele von schnuppy.ch ist, dass Teilnehmende möglichst keinen Frust während der Suche von Schnupperstellen/Lehrstellen erfahren müssen. Jugendliche und junge Erwachsene entscheiden darum während der Registrierung, ob Sie von Fördermassnahmen Gebrauch machen wollen.
Unser schnuppy-Prinzip bei den besonderen Bedürfnissen ist einfach
- Teilnehmende geben anlässlich ihrer Registrierung an, ob sie Fördermassnahmen benötigen
- Firmen markieren ihre Bereitschaft auf „besonderen Bedürfnisse“ einzugehen.
Anlässlich eines Schnuppergesprächs- oder einer Schnupperbesuchs werden die „besonderen Bedürfnisse“ vor Ort analysiert und entschieden, ob mehrtägige Schnupperlehren möglich und sinnvoll sind. - Jugendliche können solche Firmen gezielt herausfiltern
- Die Chance für eine Zusage ist bei diesen Betrieben grösser, als bei Firmen, bei denen Zusagen primär auf dem Leistungsnachweis in den Bewerbungsunterlagen basiert.
- Bei dieser technischen Erweiterung werden auch die Bedürfnisse von Institutionen und Coaches im System so eingebunden, dass die Betreuung der Teilnehmenden vereinfacht wird.
- Coaches haben Zugang zur Plattform und die Übersicht über Schnupperaktivitäten der Jugendlichen. Sie werden zusätzlich via E-Mail informiert.
Folgende Ausbildungen können inseriert und gefiltert werden

Wichtig: Das Angebot Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen steht nur Institutionen offen, die registriert sind .
Defintion der Angbeote besondere der Bedürfnissen / Förderangebote
Inklusive Lehrstelle
Dieses Angebot richtet sich an Jugendliche, die chronische Krankheiten oder Behinderungen haben, sowie mehr Unterstützungsbedarf benötigen. Bei der Auswahl der inklusiven Lehrstelle kann die Art der Behinderung/Einschränkung ausgewählt werden. Schnuppy.ch kategorisiert dabei folgendermassen:

Praktische Ausbildung PrA (nach Insos)
Die praktische Ausbildung (PrA) richtet sich an Jugendliche, die (noch) nicht für eine Lehre mit EBA (eidgenössisches Berufsattest – 2 Jahre) oder EFZ (eidgenössisches Fähigkeitszeugnis – 3-4 Jahre) bereit sind. Die Ausbildung ist schweizweit geregelt und dauert 2 Jahre. Nach dem Abschluss ist es möglich, eine EBA oder sogar EFZ Lehre nachzuholen.
Der Vorteil einer PrA liegt in der konsequenten Ausrichtung auf die Stärken des Jugendlichen, sodass nur solche Kompetenzen vermittelt werden, die auch erreichbar sind.
Weitere Informationen sind unter Ausbildung PrA - INSOS zu finden.
Zugewanderte Jugendliche / Integrations-Vorlehren (INVOL)
Integrations-Vorlehren richten sich an Flüchtlinge mit den Ausweisen B / F, Personen mit Schutzstatus S, Personen aus EU/EFTA Staaten (B/C), sowie Schweizer, welche die Volksschule nicht in der Schweiz besucht haben.
Das Angebot bereitet praktisch und schulisch auf eine Berufslehre vor und dauert 1 Jahr. Wie bei einer Lehre arbeiten sie an mehreren Tagen pro Woche im Betrieb und lernen das nötige theoretische Wissen an der Berufsschule. Wichtig ist das Deutsch-Niveau auf A2.
Spitzensportler (Talentkarte vorhanden)
Jugendliche, die eine Swiss Olympic Talent Card Regional / National besitzen oder Mitglied im Elite-Nationalkader sind, haben die Möglichkeit eine Lehre in einem leistungssportfreundlichen Betrieb zu absolvieren.
Ein Lehrbetrieb zeichnet sich durch Flexibilität aus, indem er auf Trainingszeiten und Wettkämpfe Rücksicht nimmt.
Weitere Informationen sind in folgendem Flyer zu finden: SO_Broschuere_Berufliche_Grundbildung_DIGITAL_DE_05082025-komprimiert.pdf
Brückenangebot mit Praktikumsstelle bis Lehrbeginn
Ein Praktikum bis zum Lehrbeginn ist eine Zwischenlösung, die auf das Erlangen von Arbeitserfahrung abzielt. Die Dauer ist flexibel und individuell vereinbar.
Vorlehre (VOL)
Die Vorlehre ist ein 1-jähriges Angebot, das Jugendliche gezielt auf die berufliche Grundbildung vorbereitet. Sie eignet sich für Jugendliche, die noch keine Lehrstelle gefunden haben oder um sprachliche/mathematische sowie kulturelle Lücken zu schliessen. Wie bei der Lehre besuchen sie die Berufsschule und erlernen die praktischen Fähigkeiten im Betrieb.